Die agente Wende
AI ist vom Beantworten von Fragen zum Handeln übergegangen. Agentische Systeme planen, recherchieren, entscheiden und führen nun im Auftrag von Organisationen aus – entwerfen, kommunizieren, einstellen, handeln – ohne menschliche Genehmigung bei jedem Schritt.
Die meisten Institutionen sind nicht vorbereitet. Ihnen fehlen Governance-Rahmenwerke für die Delegation an AI-Agenten, keine Verantwortlichkeitsstrukturen für den Fall des Scheiterns von Agenten und keine gemeinsame Sprache dafür, was „Aufsicht" in der Praxis überhaupt bedeutet. Die Kluft zwischen dem, was agentische AI leisten kann, und dem, wie Organisationen wissen, wie sie diese zu steuern haben, wächst schnell.
Dieser Vortrag kartiert die echte Verschiebung: Was agentisches Computing tatsächlich ist, was es nicht ist, und was Führungskräfte jetzt aufbauen müssen – bevor die Standards von Anbietern, Regulierern oder vermeidbarem Scheitern vorgegeben werden.
Zielgruppe
Führungskräfte, Aufsichtsräte, Rechts- und Compliance-Teams, politische Entscheidungsträger und jede Organisation, die AI-Systeme aktiv bewertet oder einsetzt – insbesondere in regulierten Branchen oder öffentlich zugänglichen Institutionen, in denen Verantwortlichkeit und Aufsicht nicht verhandelbar sind.
Was Sie mitnehmen
- Was „agentische AI" tatsächlich bedeutet – und wie man den Unterschied zwischen Marketing und echter Leistungsfähigkeit erkennt
- Wo agentische Systeme echten Mehrwert schaffen versus wo sie inakzeptable Risiken und Haftungsrisiken generieren
- Wie institutionelle Governance für AI-Agenten in der Praxis aussieht
- Wie man Aufsichtsstrukturen entwirft, bevor etwas schiefgeht
- Die politische und regulatorische Landschaft, die sich um autonome Systeme herum formt – und wie man ihr zuvorkommt
Mögliche Titel
- Der agentic Wendepunkt
- Wenn AI handelt: Steuerung autonomer Systeme
- Delegation an Maschinen: Was Führungskräfte wissen müssen
Geeignete Formate
Keynote; Executive Briefing; Workshop zu AI-Governance und Risiko; Gespräch am Kamin mit Q&A.