Informationskrieg für den Rest von uns

Informationskriegführung ist nicht länger das alleinige Domänengebiet von Nachrichtendiensten und Militärplanern. Die Techniken — Narrativ-Manipulation, Identitäts-Spoofing, koordiniertes inauthentisches Verhalten, strategische Verstärkung von Spaltung — werden nun gegen Unternehmen, zivilgesellschaftliche Organisationen, Gemeinschaften und demokratische Institutionen auf jeder Ebene eingesetzt.

Die meisten Organisationen verfügen über kein Rahmenwerk zum Verständnis von Informationsoperationen, geschweige denn zur Verteidigung dagegen. Sie halten Einflusskampagnen für organische Kontroversen. Sie verstärken Angriffe, indem sie darauf reagieren. Sie verfügen über keine Leitlinie, wann sie eingreifen sollen und wann sie ein Narrativ ausklingen lassen sollen.

Dieser Vortrag bietet Führungskräften ohne Spezialwissen eine praktische Landkarte, wie Informationskriegführung tatsächlich funktioniert — die Taktiken, die Akteure, die Ziele und die Verteidigungsmaßnahmen. Kein paranoides Briefing. Ein funktionierendes Rahmenwerk für Organisationen, die in umkämpften Informationsumgebungen operieren und bereit sein müssen, bevor sie ins Visier geraten.

Für wen dies gedacht ist

Führungskräfte, Kommunikationsverantwortliche, Regierungsbeamte, Verbandsführer, öffentliche Einrichtungen und jede Organisation, die Ziel koordinierter Kritik, Desinformation oder Einflussoperationen war — oder damit rechnet, Ziel zu werden.

Was Sie mitnehmen

Beispiel-Titel

Empfohlene Formate

Keynote; Executive Security Briefing; Workshop zur organisatorischen Informationsresilienz; Fireside-Chat mit Q&A.