Nach den Plattformen

X, Facebook und traditionelle Medien verlieren gleichzeitig an Kohärenz. Die Plattformen, an die sich die meisten Institutionen gewöhnt haben — für Kommunikation, Rekrutierung, Advocacy und Public Affairs — fragmentieren, werden feindselig oder sind einfach nicht mehr dort, wo die Aufmerksamkeit verweilt. Gleichzeitig rücken AI-gestützte Informationssysteme in diese Lücke und verändern, wie Menschen Informationen finden, bewerten und vertrauen.

Dies ist keine Geschichte darüber, welche Plattform als Nächstes zu nutzen ist. Es ist ein struktureller Wandel, wie öffentliche Präsenz funktioniert — und die meisten Organisationen arbeiten immer noch nach einem Playbook, das für ein Medienumfeld konzipiert wurde, das nicht mehr existiert.

Dieser Vortrag kartiert, was die Plattformen tatsächlich ersetzt, wer den Übergang gut meistert und was nötig ist, um eine glaubwürdige, dauerhafte öffentliche Präsenz in dem sich formenden Informationsumfeld aufzubauen.

Zielgruppe

Kommunikationsdirektoren, Leiter für Public Affairs, Verbandsvorstände, Regierungsbehörden, Medienorganisationen und jede Institution, die ihre Public-Strategy um Social Media oder traditionelles Broadcast aufgebaut hat — und sich nun der Frage stellt, was als Nächstes kommt.

Nutzen für das Publikum

Mögliche Titel

Empfohlene Formate

Keynote; Communications-Leadership-Retreat; Workshop zur Organisationsmedienstrategie.